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Einführung in die Stundenverläufe

Bezug zu den inhaltsbezogenen Kompetenzen:

Die SuS können…

Stunden 1-4:

  • 3.3.7 (3) sich mit Erscheinungsformen von Religion (z.B. Polytheismus, Animismus, Monotheismus, Transzendenz und Immanenz) auseinandersetzen;
  • 3.3.2 (4) unterschiedliche Deutungen der Wirklichkeit (z.B. lebensweltlich, religiös, naturwissenschaftlich) anhand von Beispielen (z.B. Tod und Sterben, Krankheit) darstellen;

Stunden 5/6:

  • 3.3.1 (3) sich mit Fragen des Menschseins (zum Beispiel: … Was kann ich? Was mache ich, wenn ich scheitere?) auseinandersetzen (Wdh. Kl. 5/6);
  • 3.3.2 (4) unterschiedliche Deutungen der Wirklichkeit (zum Beispiel lebensweltlich, religiös, naturwissenschaftlich) anhand von Beispielen (zum Beispiel Tod und Sterben, Krankheit) darstellen;
  • 3.3.4 (1) existenzielle Herausforderungen (zum Beispiel Erfolg, Glück, Sinn, Krisen, Krankheit, Verlust, Tod) zu Fragen nach Zufall, Schicksal und Wirken Gottes in Beziehung setzen;

Stunden 7/8:

  • 3.1.4 (1) sich mit Fragen zu Gott auseinandersetzen (zum Beispiel: Wo ist er? Gibt es ihn überhaupt? Wie wirkt er?) (Wdh. Kl. 5/6);
  • 3.3.4 (2) sich mit Argumenten für und gegen die Existenz Gottes auseinandersetzen;
  • 3.3.2 (4) unterschiedliche Deutungen der Wirklichkeit (zum Beispiel lebensweltlich, religiös, naturwissenschaftlich) anhand von Beispielen (zum Beispiel Tod und Sterben, Krankheit) darstellen;

Bezug zu den prozessbezogenen Kompetenzen:

Die SuS können…

  • 2.1.1 Situationen erfassen, in denen letzte Fragen nach Grund, Sinn, Ziel und Verantwortung des Lebens aufbrechen;
  • 2.1.2. religiöse Phänomene und Fragestellungen in ihrem Lebensumfeld wahrnehmen und sie beschreiben;
  • 2.1.3. grundlegende religiöse Ausdrucksformen (z.B. Symbole, Riten, Mythen, Räume, Zeiten) wahrnehmen […] und sie einordnen;
  • 2.1.5 die Rezeption religiöser Motive in Medien erkennen;
  • 2.2.1 religiöse Ausdrucksformen analysieren und sie als Ausdruck existenzieller Erfahrungen verstehen;
  • 2.2.2 religiöse Motive und Elemente in medialen Ausdrucksformen deuten;
  • 2.3.2. Zweifel und Kritik an Religion erläutern;
  • 2.3.3 ambivalente Aspekte der Religion und ihrer Praxis erläutern;
  • 2.3.5 im Zusammenhang einer pluralen Gesellschaft einen eigenen Standpunkt zu religiösen und ethischen Fragen einnehmen und ihn argumentativ vertreten;
  • 2.4.1 sich auf die Perspektive eines anderen einlassen und sie in Bezug zum eigenen Standpunkt setzen;
  • 2.4.3 sich aus der Perspektive des christlichen Glaubens mit anderen religiösen und nichtreligiösen Überzeugungen auseinandersetzen;

Bezug zu den Leitperspektiven:

Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV);
Prävention und Gesundheitsförderung (PG);
Medienbildung (MB).

 

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„Ist Religion (un)sinnig?“: Herunterladen [pdf][184 KB]

 

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