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Gymnasium

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Stochastik mit digitalen Medien: (3) Erwartungswerte und "Runs"

Dienstag, 30.11.2021, 15:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Das Angebot zeigt auf, wie man von der 7. Klasse an in spiralcurricularer Entwicklung digitale Simulationen mit echtem Mehrwert in den Stochastikunterricht einbringen kann und damit sogar stochastische Probleme lösen kann, deren analytische Lösung im Unterricht entweder sehr schwer fällt oder unmöglich ist.
Schülerinnen und Schüler erfahren so, dass in der Mathematik eben gerade nicht (entgegen ihrer mathematischen Sozialisation) alles mit Formeln bearbeitbar und lösbar ist, sondern dass simulative und damit experimentelle Ansätze wesentlich für das Betreiben von Mathematik sind.
Das Angebot arbeitet mit Excel und verwendet keine Makros, was ein "elementares" Programmieren und Erleben möglich macht und konkrete Daten in den Mittelpunkt unterrichtlichen Geschehens rückt.

Sitzung I: Einführung: theoretischer Hintergrund; erste Annäherung an simulative Umsetzungen stochastischer Probleme

Sitzung II am 23.11.21: Sind in jedem Rosinenbrötchen auch wirklich Rosinen? - Das Kugel-Fächer-Modell in der stochastischen Praxis
Simulieren in der Praxis I: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Simulationszähler, Rückstelltaste, Listen simulierter Werte)

Sitzung III am 30.11.21: Wann kommt die erste "6"? Wie oft hintereinander kommt die "6"? - Berechnung von Erwartungswerten und Untersuchen auf Runs gleicher Zahlen in Zahlenfolgen
Simulieren in der Praxis II: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Mehrfachoperationen)

Sitzung IV am 07.12.21: Ist Bayern München verdient oder rein zufällig deutscher Meister geworden? - Simulation einer Bundesliga-Saison
Simulieren in der Praxis III: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Ziehen ohne Zurücklegen)

Sitzung V am 14.12.21: Wie kann man Simulationen kognitiv aktivierend im Unterricht einsetzen? Wie kann man SuS bezüglich des Erstellens von Simulationen kompetent machen?

Sitzung VI am 21.12.21: Abschlussveranstaltung mit "Sprechstundencharakter"

Teilnahmevoraussetzung: Basale Kompetenzen im Umgang mit MS Excel


Ziel der Veranstaltung

Was heißt "Digitalisierung", was heißt "digitale Bildung"?
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...
... lernen die simulative Umsetzung stochastischer Probleme kennen
... können stochastische Fragestellungen eigenständig in digitale Formate umwandeln
... kennen verschiedenartige Beispiele zum Einsatz von Excel im Stochastikunterricht

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit den Fächern Physik und Mathematik.

Referenten: Axel Goy

Link: https://lehrerfortbildung-bw.de/moodle2/enrol/index.php?id=3440

Passwort zur Teilnahme: 1004Lexa!Yog1969

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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relilabMakerOER - Interreligiöse Arbeit mit Kindern der Klassen 1 bis 6 - Praxisimpulse mit René Bluhm

Donnerstag, 02.12.2021, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

In dieser Veranstaltung wird ganz praxisnah von René Bluhm (praktizierender Lehrer aus Berlin in der EKBO) gezeigt, wie man mit Grundschulkindern interreligiös im Unterricht der Klassenstufen 1-6 arbeiten kann. 

Die Praxisbeispiele dieser Reihe sind erprobt und wir werden gemeinsam Andockpunkte in den Bildungsplänen Baden-Württembergs herausarbeiten. Zudem besteht über den Workshop hinaus die Möglichkeit das Beispiel für den eigenen Unterricht mit Hilfe von Friederike Wenisch als Material aufzuarbeiten. Die besten Aufarbeitungen werden prämiert und ausgezeichnet.

Ziele der Veranstaltung: Sie bekommen

  • konkrete und erprobte Praxisbeispiele dargestellt und erläutert
  • verorten diese Beispiel in den neuen Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg
  • Hilfe bei der Erstellung eigener Materialien für ihren Unterricht


Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit durch die eingereichten Materialien einen Preis zu gewinnen und ein Zertifikat zu erwerben.

Dauer: ca. 90 Minuten

Keine Zielgruppe angegeben

Referenten: René Bluhm, Friederike Wenisch, Steffen Volck

Link: https://relilab.org/talks/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Mit Soundscapes Kulturen erschließen: Imaginative Verfahren

Donnerstag, 02.12.2021, 16:15

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen:
Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Die Fortbildungsreihe knüpft an die Bildungspläne an:

  •      Oberstufe an Gemeinschaftsschulen (3.3.3: Musik reflektieren – ästhetische Gestaltungsprinzipien, Ausdruck und Wirkung, Interkulturalität)
  •      Sekundarstufe 1: (3.3.2: Musik verstehen sowie 3.3.3: Musik reflektieren)
  •      Sekundarstufe 1 – Profilfach (Wahlpflicht: Musik und Medien
  •      Gymnasium, Klasse 9/10 (3.3.2: Musik verstehen, 3.3.3: Musik reflektieren), Klasse 11/12 (3.4.3 Musik reflektieren)

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Weitere Termine:
09.12.21: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)
13.01.22: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
10.02.22: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
24.02.22: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
24.03.22: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://ph-weingarten-de.zoom.us/j/95525493519?pwd=Yzg1OVRWQ25YMTY4K0N4VVBqN1ZOQT09

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Educational Escape Rooms

Dienstag, 07.12.2021, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Inhalte

Bei den Escape Games, die man zuhause spielt, fällt das Eingesperrtsein weg; aber auch dabei kann es Zeitvorgaben geben oder Spielmaterialien, die physisch behandelt (z. B. auch zerschnitten) werden müssen. Das hohe Motivationslevel durch die Gruppenbindung und die Geschichte sowie die kognitive Aktivierung durch die Rätsel machen Escape Rooms auch für den Bildungsbereich sehr attraktiv. Entsprechend gibt es inzwischen auch ein breites Feld - unterschiedlich stark - digitalisierter Lernszenarien, die diesen Ansatz in verschiedenster Weise adaptieren.

Escape Rooms sind ein relativ neues Unterhaltungsphänomen, das Anfang der 2010er Jahre weltweit populär wurde und mittlerweile in vielen Städten zu finden ist. In den letzten Jahren haben sich zudem Escape Games verbreitet, die Grundprinzipien des Escape Rooms im Format von Brettspielen umsetzen. Und natürlich werden in beiden Fällen Elemente zunehmend auch in digitaler Form umgesetzt.

Neben einer guten Geschichte sind gute Rätsel für eER zentral. Diese zeichnen sich häufig durch eine Kombination von kognitiven und "Puzzle"-Herausforderung aus. Über die kognitiven Aspekte werden typischerweise die Lernziele adressiert. Die Puzzle-Dimension steigert einerseits den Reiz und erlaubt andererseits den Einbau von Redundanz und Differenzierung, auch um die Rätselschwierigkeit an das Spielerniveau anzupassen.

Der Workshop verbindet eine vertiefte Einführung in die verschiedenen Aspekte mit aktivierenden Phasen, d.h. Spielen eines digitalen (low-tech) eER und Gestaltung einzelner Elemente von eERs.


Ziele
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
... werden aktiv in ein eER eingebunden und erfahren so die Intensität der Methode
... lernen verschiedene Möglichkeiten kennen, eER-Elemente attraktiv zu gestalten
... gestelten Elemente von eERs selbst

Keine Anmeldung erforderlich.

Dauer: ca. 3 Stunden

Zielgruppe: Lehrkräfte, die das Fach Wirtschaft oder WBS unterrichten.

Referenten: Dr. Bernd Remmele

Link: https://zoom.us/j/93752121445?pwd=RXptbnRCcWhseUg1cWNxZEdkMWdjQT09

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Mit digitalen Medien zum Expertenwissen für MINT-Berufsorientierung: Veränderung von Berufsbildern

Dienstag, 07.12.2021, 14:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Mit den Lehr- und Lernmaterialien [Berufsorientierung]MINT zur berufsorientierenden Bildung können Lehrkräfte seit 2015 das erfolgreiche Konzept von COACHING4FUTURE selbst im Unterricht einsetzen und bis 2018 in eintägigen Lehrgängen in Esslingen Konzept und Mechanik kennenlernen. Neben zahlreichen praktischen Übungen können Sie dort verschiedene Einheiten auch selbst ausprobieren. Dieses Konzept haben wir ausgebaut und bieten nun eine dreistufige Lehrgangsreihe ¿Mit digitalen Medien zum Expertenwissen für MINT-Berufsorientierung¿ an für alle Lehrkräfte, die MINT-Fächer oder WBS unterrichten oder für die Berufsorientierung an der Schule verantwortlich sind.

Ziel der Veranstaltung
Neben Aufbau, Mechanik und Einsatz der Materialien [Berufsorientierung]MINT sollen weitere Bausteine des Programms COACHING4FUTURE vorgestellt und Lehrkräfte in ihrer Rolle als Multiplikatoren ausgebildet werden. Nach den Lehrgängen können die Inhalte an Kolleginnen und Kollegen weiter vermittelt werden, sodass das Programm Teil der (digitalen) Berufsorientierung an Schulen wird.
Inhalt.

Teil 3:
In der dritten Stufe setzen sich die Teilnehmenden mit dem Prozess der fortschreitenden Digitalisierung auseinander und lernen digital den Erlebnis-Lern-Truck expedition d kennen. Ziel ist es, anhand verschiedener digitaler Technologien und Anwendungen zu erklären, wie die Digitalisierung Berufsbilder verändern wird und welche Kompetenzen für die Arbeitswelt 4.0 benötigt werden. Anhand ausgewählter Übungen und Aufgabenstellungen, die das Angebot von expedition d online ergänzen, können sie anschließend nach einem Baukastenprinzip ihren eigenen “Digitalisierungsplan“ erstellen. Zurück in der Schule können Sie dann die digitalen Kompetenzen über den Informatikunterricht hinaus bei Ihren Schülerinnen und Schülern verankern und stärken.

Dauer: ca. 3 Stunden

Weitere Termine

  • Montag, 08.11.2021
  • Dienstag, 22.11.2021

Zielgruppe: Lehrkräfte, die MINT-Fächer oder WBS unterrichten

Referenten: Dr. Orfeas Dintsis (Coaching4Future)

Link: https://www.coaching4future.de/fortbildungsreihe/

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Stochastik mit digitalen Medien: (4) Simulation einer Bundesliga-Saison

Dienstag, 07.12.2021, 15:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Das Angebot zeigt auf, wie man von der 7. Klasse an in spiralcurricularer Entwicklung digitale Simulationen mit echtem Mehrwert in den Stochastikunterricht einbringen kann und damit sogar stochastische Probleme lösen kann, deren analytische Lösung im Unterricht entweder sehr schwer fällt oder unmöglich ist.
Schülerinnen und Schüler erfahren so, dass in der Mathematik eben gerade nicht (entgegen ihrer mathematischen Sozialisation) alles mit Formeln bearbeitbar und lösbar ist, sondern dass simulative und damit experimentelle Ansätze wesentlich für das Betreiben von Mathematik sind.
Das Angebot arbeitet mit Excel und verwendet keine Makros, was ein "elementares" Programmieren und Erleben möglich macht und konkrete Daten in den Mittelpunkt unterrichtlichen Geschehens rückt.

Sitzung I: Einführung: theoretischer Hintergrund; erste Annäherung an simulative Umsetzungen stochastischer Probleme

Sitzung II am 23.11.21: Sind in jedem Rosinenbrötchen auch wirklich Rosinen? - Das Kugel-Fächer-Modell in der stochastischen Praxis
Simulieren in der Praxis I: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Simulationszähler, Rückstelltaste, Listen simulierter Werte)

Sitzung III am 30.11.21: Wann kommt die erste "6"? Wie oft hintereinander kommt die "6"? - Berechnung von Erwartungswerten und Untersuchen auf Runs gleicher Zahlen in Zahlenfolgen
Simulieren in der Praxis II: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Mehrfachoperationen)

Sitzung IV am 07.12.21: Ist Bayern München verdient oder rein zufällig deutscher Meister geworden? - Simulation einer Bundesliga-Saison
Simulieren in der Praxis III: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Ziehen ohne Zurücklegen)

Sitzung V am 14.12.21: Wie kann man Simulationen kognitiv aktivierend im Unterricht einsetzen? Wie kann man SuS bezüglich des Erstellens von Simulationen kompetent machen?

Sitzung VI am 21.12.21: Abschlussveranstaltung mit "Sprechstundencharakter"

Teilnahmevoraussetzung: Basale Kompetenzen im Umgang mit MS Excel


Ziel der Veranstaltung

Was heißt "Digitalisierung", was heißt "digitale Bildung"?
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...
... lernen die simulative Umsetzung stochastischer Probleme kennen
... können stochastische Fragestellungen eigenständig in digitale Formate umwandeln
... kennen verschiedenartige Beispiele zum Einsatz von Excel im Stochastikunterricht

Dauer: ca. 1,5 Stunden


Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit den Fächern Physik und Mathematik.

Referenten: Axel Goy

Link: https://lehrerfortbildung-bw.de/moodle2/enrol/index.php?id=3440

Passwort zur Teilnahme: 1004Lexa!Yog1969

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Digitale Medien in Chemie - eine Toolbox

Mittwoch, 08.12.2021, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Präsentiert werden zunächst didaktische Überlegungen zum Einsatz digitaler Medien im Chemieunterricht. Anschließend werden einzelne elaborierte Tools in einem synchronen Workshop vorgestellt, die im Chemieunterricht als Lernwerkzeuge, als Lernbegleiter, als Experimentalwerkzeuge oder auch als Lerngegenstände eingesetzt werden können. Diese Beispiele sind direkt im Unterricht anwendbar.

Ziel der Veranstaltung:
Die Teilnehmer*innen können....

  • kompetenzorientiert, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten
  • geeignete Apps für den Chemieunterricht auswählen und nutzen

Das Unterrichtsmaterial bekommen Sie zur Veranstaltung.

Dauer: ca. 3h plus individuelle Coachings

Die Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung unter dem angegeben Link.
Meldeschluss: 09.10.21

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Chemie.

Referenten: Prof. Dr. Johannes Huwer

Link: https://www.chemie.uni-konstanz.de/ag-huwer/lehre-und-fortbildungen/fortbildungen-lehrkraefte/zsl-081221-digitaler-medien-im-fach-chemie-eine-toolbox-fuer-den-unterricht/

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Impulsvortrag: Prof. Anne Sliwka und Prof. Britta Klopsch: "DISRUPTIVE INNOVATION!"

Mittwoch, 08.12.2021, 15:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: OS Didaktik des Fernunterrichts, OS Pädagogische Themen, OS weitere Angebote, Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

"DISRUPTIVE INNOVATION!" - Wie die Pandemie die ‚Grammatik der Schule‘ herausfordert und welche Chancen sich jetzt für eine ‚Schule ohne Wände‘ in der digitalen Wissensgesellschaft bieten.

Die Pandemie hat wie unter einem Brennglas sichtbar gemacht, wo Aspekte und Themen in Bezug auf Bildung bislang unbearbeitet geblieben sind. Gleichzeitig haben sich Schulen während der Pandemie kreativ und innovativ auf den Weg gemacht, neue Praktiken zu entwickeln.
In ihrem Impulsvortrag werden Prof. Anne Sliwka (Universität Heidelberg) und Prof. Britta Klopsch (KIT Karslruhe) prägende Struktur- und Prozessmerkmale deutscher Schulen anhand verschiedener Problemfelder erläutern und gleichzeitig die Chancen für Schulentwicklung zum jetzigen Zeitpunkt herausarbeiten.
Die Veranstaltung soll - angeregt durch den wissenschaftlichen Vortrag - den Raum eröffnen, einen differenzierten reflexiven Blick darauf zu richten, welche Problemfelder schon vor der Pandemie in Schulen gegeben waren und welche Erfahrungen nun durch die Pandemie gewonnen wurden, um schließlich Ansatzpunkte für Schulentwicklung zu finden.
Der Nachmittag richtet sich an interessierte Schulleitungen und Lehrkräfte. Die Veranstaltung wird im Rahmen von „Lernen mit Rückenwind“ angeboten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit sich weiterhin in Austausch- und Vernetzungsangeboten zu befassen.

Wir freuen uns auf den Impulsvortrag und einen angeregten Austausch mit Ihnen!

Dr. Rüdiger Arnscheid - ZSL Referat 54: Schulentwicklung, Qualitätsmanagement, Gesundheitsförderung, Prävention

Termin: 08.12.2021, 15:00 - 16:30 Uhr

Veranstaltungsraum in Webex: https://bitbw.webex.com/join/tilmann.kust

Bitte melden Sie sich bis spätestens 03.12.2021 unter diesem Link zur Veranstaltung an:

http://oft.kultus-bw.de/veranstaltung/ab3cff8727fb4a1aad96444d8d9fb5af

Zielgruppe: Schulleitungen, Lehrkräfte

Referenten: Prof. Anne Sliwka, Prof. Britta Klopsch

Link: https://bitbw.webex.com/join/tilmann.kust

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Musik gestalten und produzieren mit Digitalen Medien: 2. Looping (Musikproduktion)

Mittwoch, 08.12.2021, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Fortbildungsreihe mit vier Themenbereichen
Sie können sich für die Module einzeln oder auch im Gesamten anmelden. Jede Veranstaltung ist wie folgt aufgebaut:
1,5 Stunden Online-Kurs Einarbeitung
1,5 Stunden Live-Schulung/Feedback/Austausch
1,5 Stunden Projektarbeit+Coaching
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung.

Ziele:

  • Erarbeitung konkreter Module für den Unterricht in Klasse 7-10, bei denen digitale Medien sinnvoll integriert werden
  • die wesentlichen Grundprinzipien der aktuellen Musikproduktion mit digitalen Medien werden technologisch erfasst; diese können problemlos auf andere inhaltliche Felder übertragen werden (z.B. Neue Musik, Komposition, Jazz-Arrangement, Podcasts ...)
  • methodisch-didaktische Erfahrungen und pädagogische Umsetzungsstrategien werden vermittelt, Erkenntnisse aus der Ausbildung werden in die Fortbildung integriert

Bildungsplanbezüge:
Kompetenzbereich Musik gestalten und erleben (3.2.1/3.3.1)
Klasse 7/8
(5): Musik produzieren, Klangexperimente, Verwendung Digitaler Medien
Klasse 9/10
(3): Digitale Medien zum Produzieren einsetzen, Musik gestalten (Videoclips, Soundscapes, Klangcollagen, Musik im Film
(5): Musik mit Einsatz digitaler Medien vortragen, Lieder entwerfen und gestalten (Erfindungsübungen)
(8): Musiktheater unter Verwendung digitaler Medien gestalten

Dauer: ca. 90 Minuten

Weitere Termine:
  • Songproduktion (Audio) - Mi. 02.02.22
  • Soundexperimente (Samples) - Mi. 30.03.22

Anmeldung unter dem angegebenen Link erforderlich, um den Teilnahmelink zu erhalten.

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Bert Gerhardt

Link: http://schulmusiker.info/digital/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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China unter der Lupe - Internetrecherche und Medienkompetenz im Unterricht

Donnerstag, 09.12.2021, 14:00

Inhalt

Die Fortbildung stellt anhand von digitalen Unterrichtsmaterialien vor, wie Schüler*innen am Beispiel China lernen können, Internetmedien (journalistische Artikel, statistische Datenbanken und wissenschaftliche Studien) gewinnbringend zur kritischen Betrachtung der eigenen Mediennutzung heranzuziehen.
Medienbildung ("eine sinnvolle, reflektierte und verantwortungsbewusste Nutzung der Medien sowie eine überlegte Auswahl aus der Medienvielfalt in Schule und Alltag") ist eine der Leitperspektiven im Baden-Württembergischen Bildungsplan. Doch wie genau kann im Unterricht Medienkompetenz geschult werden?
Leichter gesagt als getan: Eine Studie der Stiftervereinigung der Presse von 2020 betonte erhebliche Lücken bei Lehrer*innen beim Wissen über das Mediensystem in Deutschland und das Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen (https://www.deutschlandfunk.de/umgang-mit-medien-vermitteln-auch-lehrkraeften-mangelt-es.680.de.html?dram:article_id=483559). Insbesondere Nachrichten und Berichte aus dem Internet stellen dabei besondere Schwierigkeiten dar, wie ein von der Bundeszentrale für politische Bildung unterstützter Selbsttest zeigen kann (https://der-newstest.de). Gerade auch im Blick auf andere Länder oder Weltreligionen hat der Medienkonsum großen Einfluss auf Vorurteile, Stereotypen und Klischees unter Schüler*innen und Lehrer*innen. Der kritische und selbst-reflektive Umgang mit diesen Fremdbildern ist Grundlage für den interkulturellen Dialog - wichtige Bestandteile der Leitperspektive Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt im Bildungsplan.

Die Fortbildung "China unter der Lupe" nimmt einige in Deutschland durch die Medienberichterstattung geläufige Stereotype (zum Beispiel: Sind alle Chinesen Einzelkinder? Sind alle chinesischen Schüler*innen fleißig und immer nur am Pauken? Ist China der größte Klimasünder weltweit?) unter die Lupe. Die Fortbildung zeigt auch auf, wie Schüler*innen im Unterricht ihre Vorstellungen von China durch das Recherchieren von Fakten und Statistiken kritisch hinterfragen können.

Inhaltlich schließt die Fortbildung dabei an die Beschäftigung mit China im Geschichtsunterricht (Klasse 10: China ¿ ein Imperium im Wandel ¿ aktuelle Herausforderungen Chinas in historischer Perspektive analysieren und beurteilen) und globale Perspektiven im Geographie- (Klasse 11/12: Globale Herausforderungen), Gemeinschaftskunde- (Klasse 11/12: Internationale Beziehungen und ggf. als globalperspektivische Erweiterung zu Klasse 11/12: Politik der Chancengleichheit) und Wirtschaftsunterricht (Klasse 8-10: Wirtschaftsbürger: globale Herausforderungen für die Soziale Marktwirtschaft sowie den europäischen Binnenmarkt beurteilen und Gestaltungsmöglichkeiten einer zukünftigen Wirtschaftsordnung erörtern; Klasse 11-12: Globale Gütermärkte) an.

Die Fortbildung wird durchgeführt von der China-Schul-Akademie an der Universität Heidelberg. Dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt unterstützt interessierte Schulen und Lehrer*innen beim Erschließen von China-Wissen und Aufbau von China-Kompetenz. Das Team der China-Schul-Akademie verknüpft fachwissenschaftliches Wissen zu China mit fachdidaktischen Ansätzen, um so Schüler*innen und Lehrer*innen einen multiperspektivischen und kritischen Umgang mit China und unseren Vorstellungen von China zu ermöglichen. Alle Unterrichtsmaterialien werden dabei mit fachwissenschaftlich fundierten Hintergrundinformationen (Forschungsstand, Einordnung der Materialien, kommentierte Literaturlisten) auf der Plattform ChinaPerspektiven (www.china-schul-akademie.de) online frei als Open Educational Ressources zugänglich gemacht.


Ziel der Veranstaltung

Die behandelten Themen sind dabei praxisnah und weitgehend der Lebenswelt der Schüler*innen entnommen (z.B. Schulsystem in China, Umweltschutz in China, Kino und Mediennutzung in China). Während der Fortbildung werden die Teilnehmer*innen ermuntert, selbst zu ihren Vorstellungen zu China zu recherchieren und diese kritisch zu betrachten. Vorwissen zu China ist nicht vonnöten.

Dauer: ca. 3 Stunden

Keine Anmeldung erforderlich, nehmen Sie unter dem angegeben Link teil.

Zielgruppe: Lehrende am Gymnasium, die die Fächer Geschichte, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft und Geographie unterrichten.

Referenten: Jonas Schmid

Link: https://zoom.us/j/95479316859

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen: Ein Soundscape der Romantik entwickeln (Klangbuch gemeinsam entwickeln, inhaltliche Potenziale)

Donnerstag, 09.12.2021, 16:15

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen:
Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Die Fortbildungsreihe knüpft an die Bildungspläne an:

  •      Oberstufe an Gemeinschaftsschulen (3.3.3: Musik reflektieren – ästhetische Gestaltungsprinzipien, Ausdruck und Wirkung, Interkulturalität)
  •      Sekundarstufe 1: (3.3.2: Musik verstehen sowie 3.3.3: Musik reflektieren)
  •      Sekundarstufe 1 – Profilfach (Wahlpflicht: Musik und Medien
  •      Gymnasium, Klasse 9/10 (3.3.2: Musik verstehen, 3.3.3: Musik reflektieren), Klasse 11/12 (3.4.3 Musik reflektieren)

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Weitere Termine:
13.01.22: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis
10.02.22: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
24.02.22: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
24.03.22: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://ph-weingarten-de.zoom.us/j/95525493519?pwd=Yzg1OVRWQ25YMTY4K0N4VVBqN1ZOQT09

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Stochastik mit digitalen Medien: (5) Simulationen kognitiv aktivierend einsetzen

Dienstag, 14.12.2021, 15:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Das Angebot zeigt auf, wie man von der 7. Klasse an in spiralcurricularer Entwicklung digitale Simulationen mit echtem Mehrwert in den Stochastikunterricht einbringen kann und damit sogar stochastische Probleme lösen kann, deren analytische Lösung im Unterricht entweder sehr schwer fällt oder unmöglich ist.
Schülerinnen und Schüler erfahren so, dass in der Mathematik eben gerade nicht (entgegen ihrer mathematischen Sozialisation) alles mit Formeln bearbeitbar und lösbar ist, sondern dass simulative und damit experimentelle Ansätze wesentlich für das Betreiben von Mathematik sind.
Das Angebot arbeitet mit Excel und verwendet keine Makros, was ein "elementares" Programmieren und Erleben möglich macht und konkrete Daten in den Mittelpunkt unterrichtlichen Geschehens rückt.

Sitzung I: Einführung: theoretischer Hintergrund; erste Annäherung an simulative Umsetzungen stochastischer Probleme

Sitzung II am 23.11.21: Sind in jedem Rosinenbrötchen auch wirklich Rosinen? - Das Kugel-Fächer-Modell in der stochastischen Praxis
Simulieren in der Praxis I: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Simulationszähler, Rückstelltaste, Listen simulierter Werte)

Sitzung III am 30.11.21: Wann kommt die erste "6"? Wie oft hintereinander kommt die "6"? - Berechnung von Erwartungswerten und Untersuchen auf Runs gleicher Zahlen in Zahlenfolgen
Simulieren in der Praxis II: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Mehrfachoperationen)

Sitzung IV am 07.12.21: Ist Bayern München verdient oder rein zufällig deutscher Meister geworden? - Simulation einer Bundesliga-Saison
Simulieren in der Praxis III: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Ziehen ohne Zurücklegen)

Sitzung V am 14.12.21: Wie kann man Simulationen kognitiv aktivierend im Unterricht einsetzen? Wie kann man SuS bezüglich des Erstellens von Simulationen kompetent machen?

Sitzung VI am 21.12.21: Abschlussveranstaltung mit "Sprechstundencharakter"

Teilnahmevoraussetzung: Basale Kompetenzen im Umgang mit MS Excel


Ziel der Veranstaltung

Was heißt "Digitalisierung", was heißt "digitale Bildung"?
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...
... lernen die simulative Umsetzung stochastischer Probleme kennen
... können stochastische Fragestellungen eigenständig in digitale Formate umwandeln
... kennen verschiedenartige Beispiele zum Einsatz von Excel im Stochastikunterricht

Dauer: ca. 1,5 Stunden


Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit den Fächern Physik und Mathematik.

Referenten: Axel Goy

Link: https://lehrerfortbildung-bw.de/moodle2/enrol/index.php?id=3440

Passwort zur Teilnahme: 1004Lexa!Yog1969

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Stochastik mit digitalen Medien: (6) Abschlussveranstaltung mit Sprechstundencharakter

Dienstag, 21.12.2021, 15:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, Berufliche Schulen

Inhalt

Das Angebot zeigt auf, wie man von der 7. Klasse an in spiralcurricularer Entwicklung digitale Simulationen mit echtem Mehrwert in den Stochastikunterricht einbringen kann und damit sogar stochastische Probleme lösen kann, deren analytische Lösung im Unterricht entweder sehr schwer fällt oder unmöglich ist.
Schülerinnen und Schüler erfahren so, dass in der Mathematik eben gerade nicht (entgegen ihrer mathematischen Sozialisation) alles mit Formeln bearbeitbar und lösbar ist, sondern dass simulative und damit experimentelle Ansätze wesentlich für das Betreiben von Mathematik sind.
Das Angebot arbeitet mit Excel und verwendet keine Makros, was ein "elementares" Programmieren und Erleben möglich macht und konkrete Daten in den Mittelpunkt unterrichtlichen Geschehens rückt.

Sitzung I: Einführung: theoretischer Hintergrund; erste Annäherung an simulative Umsetzungen stochastischer Probleme

Sitzung II am 23.11.21: Sind in jedem Rosinenbrötchen auch wirklich Rosinen? - Das Kugel-Fächer-Modell in der stochastischen Praxis
Simulieren in der Praxis I: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Simulationszähler, Rückstelltaste, Listen simulierter Werte)

Sitzung III am 30.11.21: Wann kommt die erste "6"? Wie oft hintereinander kommt die "6"? - Berechnung von Erwartungswerten und Untersuchen auf Runs gleicher Zahlen in Zahlenfolgen
Simulieren in der Praxis II: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Mehrfachoperationen)

Sitzung IV am 07.12.21: Ist Bayern München verdient oder rein zufällig deutscher Meister geworden? - Simulation einer Bundesliga-Saison
Simulieren in der Praxis III: Niveaudifferenziertes Erstellen stochastischer Simulationen (Schwerpunkt: u.a. Ziehen ohne Zurücklegen)

Sitzung V am 14.12.21: Wie kann man Simulationen kognitiv aktivierend im Unterricht einsetzen? Wie kann man SuS bezüglich des Erstellens von Simulationen kompetent machen?

Sitzung VI am 21.12.21: Abschlussveranstaltung mit "Sprechstundencharakter"

Teilnahmevoraussetzung: Basale Kompetenzen im Umgang mit MS Excel


Ziel der Veranstaltung

Was heißt "Digitalisierung", was heißt "digitale Bildung"?
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...
... lernen die simulative Umsetzung stochastischer Probleme kennen
... können stochastische Fragestellungen eigenständig in digitale Formate umwandeln
... kennen verschiedenartige Beispiele zum Einsatz von Excel im Stochastikunterricht

Dauer: ca. 1,5 Stunden


Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit den Fächern Physik und Mathematik.

Referenten: Axel Goy

Link: https://lehrerfortbildung-bw.de/moodle2/enrol/index.php?id=3440

Passwort zur Teilnahme: 1004Lexa!Yog1969

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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relilabMakerOER - Christologisieren mit Kindern der Klassen 1 bis 6 - Praxisimpulse mit Dr. Sabine Benz & F. Wenisch

Donnerstag, 13.01.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

In dieser Veranstaltung wird ganz praxisnah von Dr. Sabine Benz (Dozentin für die Grundschule am ptz Stuttgart-Birkach) gezeigt, wie man mit Grundschulkindern analog im Unterricht der Klassenstufen 1-6 Christologisieren kann. Friederike Wenisch weist darüber hinaus Möglichkeiten der digitalen Umsetzung aus.

Die Praxisbeispiele dieser Reihe sind erprobt und wir werden gemeinsam Andockpunkte in den Bildungsplänen Baden-Württembergs herausarbeiten. Zudem besteht über den Workshop hinaus die Möglichkeit das Beispiel für den eigenen Unterricht mit Hilfe von Friederike Wenisch als Material aufzuarbeiten. Die besten Aufarbeitungen werden prämiert und ausgezeichnet.

Ziele der Veranstaltung: Sie bekommen

  • konkrete und erprobte Praxisbeispiele dargestellt und erläutert
  • verorten diese Beispiel in den neuen Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg
  • Hilfe bei der Erstellung eigener Materialien für ihren Unterricht

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit durch die eingereichten Materialien einen Preis zu gewinnen und ein Zertifikat zu erwerben.

Dauer: ca. 90 Minuten

Zielgruppe: Zielgruppe dieser Fortbildung sind alle Lehrkräfte evangelischer und katholischer Religion sowie wesensverwandter Fächer (wie Ethik und IRU), die in der Klassenstufe 1-6 unterrichten

Referenten: Dr. Sabine Benz, Friederike Wenisch, Steffen Volck

Link: https://relilab.org/talks/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Mit Soundscapes Kulturen erschließen: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis

Donnerstag, 13.01.2022, 16:15

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen:
Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Die Fortbildungsreihe knüpft an die Bildungspläne an:

  •      Oberstufe an Gemeinschaftsschulen (3.3.3: Musik reflektieren – ästhetische Gestaltungsprinzipien, Ausdruck und Wirkung, Interkulturalität)
  •      Sekundarstufe 1: (3.3.2: Musik verstehen sowie 3.3.3: Musik reflektieren)
  •      Sekundarstufe 1 – Profilfach (Wahlpflicht: Musik und Medien
  •      Gymnasium, Klasse 9/10 (3.3.2: Musik verstehen, 3.3.3: Musik reflektieren), Klasse 11/12 (3.4.3 Musik reflektieren)

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Weitere Termine:
10.02.22: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“
24.02.22: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
24.03.22: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://ph-weingarten-de.zoom.us/j/95525493519?pwd=Yzg1OVRWQ25YMTY4K0N4VVBqN1ZOQT09

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Musik gestalten und produzieren mit Digitalen Medien: 3. Songproduktion (Audio)

Mittwoch, 02.02.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Fortbildungsreihe mit vier Themenbereichen
Sie können sich für die Module einzeln oder auch im Gesamten anmelden. Jede Veranstaltung ist wie folgt aufgebaut:
1,5 Stunden Online-Kurs Einarbeitung
1,5 Stunden Live-Schulung/Feedback/Austausch
1,5 Stunden Projektarbeit+Coaching
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung.

Ziele:

  • Erarbeitung konkreter Module für den Unterricht in Klasse 7-10, bei denen digitale Medien sinnvoll integriert werden
  • die wesentlichen Grundprinzipien der aktuellen Musikproduktion mit digitalen Medien werden technologisch erfasst; diese können problemlos auf andere inhaltliche Felder übertragen werden (z.B. Neue Musik, Komposition, Jazz-Arrangement, Podcasts ...)
  • methodisch-didaktische Erfahrungen und pädagogische Umsetzungsstrategien werden vermittelt, Erkenntnisse aus der Ausbildung werden in die Fortbildung integriert

Bildungsplanbezüge:
Kompetenzbereich Musik gestalten und erleben (3.2.1/3.3.1)
Klasse 7/8
(5): Musik produzieren, Klangexperimente, Verwendung Digitaler Medien
Klasse 9/10
(3): Digitale Medien zum Produzieren einsetzen, Musik gestalten (Videoclips, Soundscapes, Klangcollagen, Musik im Film
(5): Musik mit Einsatz digitaler Medien vortragen, Lieder entwerfen und gestalten (Erfindungsübungen)
(8): Musiktheater unter Verwendung digitaler Medien gestalten

Dauer: ca. 90 Minuten

Weitere Termine: Soundexperimente (Samples) - Mi. 30.03.22

Anmeldung unter dem angegebenen Link erforderlich, um den Teilnahmelink zu erhalten.

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Bert Gerhardt

Link: http://schulmusiker.info/digital/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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relilabMakerOER - Geschichten der Bibel in den Klassen 1 bis 6 - Praxisimpulse von Horst Heller

Donnerstag, 03.02.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

In dieser Veranstaltung wird ganz praxisnah von Horst Heller (praktizierender Lehrer & Leiter des RPZ Sankt Ingbert) gezeigt, wie man mit Grundschulkindern analog und auch digital im Unterricht der Klassenstufen 1-6 zu Geschichten der Bibel arbeiten kann. 

Die Praxisbeispiele dieser Reihe sind erprobt und wir werden gemeinsam Andockpunkte in den Bildungsplänen Baden-Württembergs herausarbeiten. Zudem besteht über den Workshop hinaus die Möglichkeit das Beispiel für den eigenen Unterricht mit Hilfe von Friederike Wenisch als Material aufzuarbeiten. Die besten Aufarbeitungen werden prämiert und ausgezeichnet.

Ziele der Veranstaltung: Sie bekommen

  • konkrete und erprobte Praxisbeispiele dargestellt und erläutert
  • verorten diese Beispiel in den neuen Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg
  • Hilfe bei der Erstellung eigener Materialien für ihren Unterricht

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit durch die eingereichten Materialien einen Preis zu gewinnen und ein Zertifikat zu erwerben.

Dauer: ca. 90 Minuten

Zielgruppe: Zielgruppe dieser Fortbildung sind alle Lehrkräfte evangelischer und katholischer Religion sowie wesensverwandter Fächer (wie Ethik und IRU), die in der Klassenstufe 1-6 unterrichten

Referenten: Horst Heller, Friederike Wenisch, Steffen Volck

Link: https://relilab.org/talks/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Mit Soundscapes Kulturen erschließen: Reflexion der Praxiserfahrungen in der vorangegangenen „Pause“

Donnerstag, 10.02.2022, 16:15

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen:
Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Die Fortbildungsreihe knüpft an die Bildungspläne an:

  •      Oberstufe an Gemeinschaftsschulen (3.3.3: Musik reflektieren – ästhetische Gestaltungsprinzipien, Ausdruck und Wirkung, Interkulturalität)
  •      Sekundarstufe 1: (3.3.2: Musik verstehen sowie 3.3.3: Musik reflektieren)
  •      Sekundarstufe 1 – Profilfach (Wahlpflicht: Musik und Medien
  •      Gymnasium, Klasse 9/10 (3.3.2: Musik verstehen, 3.3.3: Musik reflektieren), Klasse 11/12 (3.4.3 Musik reflektieren)

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Weitere Termine:
24.02.22: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken (Kriterien für die Musikauswahl)
24.03.22: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://ph-weingarten-de.zoom.us/j/95525493519?pwd=Yzg1OVRWQ25YMTY4K0N4VVBqN1ZOQT09

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen: Ein eigenes Soundscape entwickeln – besprechen der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen sowie der Übertragbarkeit auf weitere Musiken

Donnerstag, 24.02.2022, 16:15

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen:
Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Die Fortbildungsreihe knüpft an die Bildungspläne an:

  •      Oberstufe an Gemeinschaftsschulen (3.3.3: Musik reflektieren – ästhetische Gestaltungsprinzipien, Ausdruck und Wirkung, Interkulturalität)
  •      Sekundarstufe 1: (3.3.2: Musik verstehen sowie 3.3.3: Musik reflektieren)
  •      Sekundarstufe 1 – Profilfach (Wahlpflicht: Musik und Medien
  •      Gymnasium, Klasse 9/10 (3.3.2: Musik verstehen, 3.3.3: Musik reflektieren), Klasse 11/12 (3.4.3 Musik reflektieren)

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Weitere Termine:
24.03.22: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://ph-weingarten-de.zoom.us/j/95525493519?pwd=Yzg1OVRWQ25YMTY4K0N4VVBqN1ZOQT09

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

relilabMakerOER - Dialogisches Lernen in den Klassen 1 bis 6 - Praxisimpulse von Dr. Johannes Stollhof

Donnerstag, 10.03.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

In dieser Veranstaltung wird ganz praxisnah von Wibke Tiedmann ( pädagogische Leiterin im Trägerverbund Ordenschulen der Diözese Rottenburg Stuttgart) gezeigt, wie man mit Grundschulkindern analog und auch digital zeichnen und Inhalte erarbeiten lassen kann - dies erfolgt zum Thema "Mensch" in der Grundschule und thematisiert die biblische Anthropologie.

Das Praxisbeispiele dieser Reihe sind erprobt und wir werden gemeinsam Andockpunkte in den Bildungsplänen Baden-Württembergs herausarbeiten. Zudem besteht über den Workshop hinaus die Möglichkeit das Beispiel für den eigenen Unterricht mit Hilfe von Friederike Wenisch als Material aufzuarbeiten. Die besten Aufarbeitungen werden prämiert und ausgezeichnet.

Ziele der Veranstaltung: Sie bekommen

  • konkrete und erprobte Praxisbeispiele dargestellt und erläutert
  • verorten diese Beispiel in den neuen Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg
  • Hilfe bei der Erstellung eigener Materialien für ihren Unterricht

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit durch die eingereichten Materialien einen Preis zu gewinnen und ein Zertifikat zu erwerben.

Dauer: ca. 90 Minuten

Zielgruppe: Zielgruppe dieser Fortbildung sind alle Lehrkräfte evangelischer und katholischer Religion sowie wesensverwandter Fächer (wie Ethik und IRU), die in der Klassenstufe 1-6 unterrichten

Referenten: Wibke Tiedmann, Friederike Wenisch, Steffen Volck

Link: https://relilab.org/talks/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

Diese Veranstaltung verpasst? Problemanzeige? Feedback

 

Mit Soundscapes Kulturen erschließen: Präsentation und Reflexion der Ergebnisse – inklusive Brücken zur Schulpraxis

Donnerstag, 24.03.2022, 16:15

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Nicht selten bleiben im Musikunterricht kulturelle Kontexte von Musik und die Musik selbst unverbunden nebeneinander stehen (z. B. bei Musikgeschichte). Die Problematik wurde in der Musikpädagogik immer wieder erörtert (z. B. Oberhaus & Unseld 2016). Tatsächlich gehören das auditive Moment als unverwechselbarer Kern von Musikunterricht und die Kontextualisierung als Möglichkeit, Selbstdistanz zu gewinnen,
untrennbar zusammen.

Eine Möglichkeit zur Verbindung beider Seiten besteht in der Produktion von Soundscapes. Nachdem in den 1970er Jahren Komponisten den auditiven Wert von Klanglandschaften entdeckten und im Zuge der Didaktik zeitgenössischer Musik Soundwalks etc. Einzug in musikpädagogisches Denken hielten, wurde ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts auch verstärkt zur historischen Anthropologie des Hörens
geforscht (Morat 2013), wobei auch der Informationswert von Klängen bzw. ihre Bedeutung hervorgehoben wurde.

Diese verschiedenen Ansätze fließen in dem von mir entwickelten und sowohl in schulischen als auch in hochschulischen Zusammenhängen erprobte und in verschiedenen Veröffentlichungen vorgestellte Konzept zusammen. Im Kern geht es darum, am Computer mit Hilfe von Freeware (Audacity) ein eigenes Soundscape zu produzieren, das die verschiedenen Klänge zusammenführt: Die Klänge des Musikstücks (oder mehrerer Musikstücke), das im Mittelpunkt der Betrachtung steht, sowie die Klänge der Umgebung, in der das Musikstück entstand. Die Musik erscheint dann eingebettet in die Klänge ihrer Umgebung und es entsteht bei den Hörern eine Art Klangkino.

In der Fortbildungsreihe durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Phasen:
Zunächst geht es um Soundscapes und deren Wert, wobei hierin die Produktion eines eigenen Soundwalks samt Präsentation des Ergebnisses eingeschlossen ist.
In einem zweiten Schritt wird das didaktische Potenzial von ‚weißen Flecken‘ – also alles das, was man aus historischen Quellen nicht in Erfahrung bringen kann – erschlossen (vgl. Krämer 2011).
Schließlich produzieren die Teilnehmer der Fortbildung auf der Grundlage von vorhandenem Material ein erstes eigenes Soundscape. In der anschließenden didaktischen Reflexion wird erarbeitet, inwiefern man mit diesem Verfahren die Musik mit den Ohren eines anderen Menschen hören kann (vgl. Wallbaum 1998), in wiefern es also erlaubt, von von den eigenen Hörgewohnheiten und dem vertrauten Musikhabitus
Abstand zu nehmen und eine unbekannte Musik probeweise aus einer anderen Perspektive zu hören.
Anschließend wird paarweise ein selbst gewähltes Musikstück in ein Soundscape gebettet. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Erstellung eines Klangbuches – einem Drehbuch beim Film ähnlich – über die auswählende Recherche in Sounddatenbanken bis hin zum Zusammensetzen der Klänge und ihrer weiteren Bearbeitung im Sequenzerprogramm „Audacity“ durchlaufen. Die Teilnehmer der Fortbildung probieren insofern die Arbeitsschritte, die ihre Schülerinnen und Schüler später durchlaufen sollen, selbst aus und reflektieren das didaktische Potenzial im Hinblick auf die Verbindung von Musikstücken und deren Kontexten.
Am besten wäre es, wenn Sie parallel zu dieser Fortbildungsreihe auch eine entsprechende Unterrichtsreihe beginnen würden, um eventuelle Rückfragen immer gleich im Plenum besprechen zu können.

Die Fortbildungsreihe knüpft an die Bildungspläne an:

  •      Oberstufe an Gemeinschaftsschulen (3.3.3: Musik reflektieren – ästhetische Gestaltungsprinzipien, Ausdruck und Wirkung, Interkulturalität)
  •      Sekundarstufe 1: (3.3.2: Musik verstehen sowie 3.3.3: Musik reflektieren)
  •      Sekundarstufe 1 – Profilfach (Wahlpflicht: Musik und Medien
  •      Gymnasium, Klasse 9/10 (3.3.2: Musik verstehen, 3.3.3: Musik reflektieren), Klasse 11/12 (3.4.3 Musik reflektieren)

Dauer: ca. 90 Minuten

Über den Referenten: https://musik.ph-weingarten.de/das-fach/lehrende/prof-dr-christoph-stange/

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Christoph Stange

Link: https://ph-weingarten-de.zoom.us/j/95525493519?pwd=Yzg1OVRWQ25YMTY4K0N4VVBqN1ZOQT09

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Musik gestalten und produzieren mit Digitalen Medien: 4. Soundexperimente (Samples)

Mittwoch, 30.03.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Fortbildungsreihe mit vier Themenbereichen
Sie können sich für die Module einzeln oder auch im Gesamten anmelden. Jede Veranstaltung ist wie folgt aufgebaut:
1,5 Stunden Online-Kurs Einarbeitung
1,5 Stunden Live-Schulung/Feedback/Austausch
1,5 Stunden Projektarbeit+Coaching
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung.

Ziele:

  • Erarbeitung konkreter Module für den Unterricht in Klasse 7-10, bei denen digitale Medien sinnvoll integriert werden
  • die wesentlichen Grundprinzipien der aktuellen Musikproduktion mit digitalen Medien werden technologisch erfasst; diese können problemlos auf andere inhaltliche Felder übertragen werden (z.B. Neue Musik, Komposition, Jazz-Arrangement, Podcasts ...)
  • methodisch-didaktische Erfahrungen und pädagogische Umsetzungsstrategien werden vermittelt, Erkenntnisse aus der Ausbildung werden in die Fortbildung integriert

Bildungsplanbezüge:
Kompetenzbereich Musik gestalten und erleben (3.2.1/3.3.1)
Klasse 7/8
(5): Musik produzieren, Klangexperimente, Verwendung Digitaler Medien
Klasse 9/10
(3): Digitale Medien zum Produzieren einsetzen, Musik gestalten (Videoclips, Soundscapes, Klangcollagen, Musik im Film
(5): Musik mit Einsatz digitaler Medien vortragen, Lieder entwerfen und gestalten (Erfindungsübungen)
(8): Musiktheater unter Verwendung digitaler Medien gestalten

Dauer: ca. 90 Minuten

Anmeldung unter dem angegebenen Link erforderlich, um den Teilnahmelink zu erhalten.

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Musik

Referenten: Prof. Dr. Bert Gerhardt

Link: http://schulmusiker.info/digital/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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relilabMakerOER - Präsentationen in den Klassen 1 bis 6 - Praxisimpulse von Bianca Bretträger

Donnerstag, 07.04.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

In dieser Veranstaltung wird ganz praxisnah von Bianca Bretträger (Studienleitende für Medienpädagogik aus der Nordkirche, Hamburg) gezeigt, wie man mit Grundschulkindern analog und auch digital im Unterricht Präsentationen zum Thema "Welt & Verantwortung" in der Grundschule gestalten kann. 

Die Praxisbeispiele dieser Reihe sind erprobt und wir werden gemeinsam Andockpunkte in den Bildungsplänen Baden-Württembergs herausarbeiten. Zudem besteht über den Workshop hinaus die Möglichkeit das Beispiel für den eigenen Unterricht mit Hilfe von Friederike Wenisch als Material aufzuarbeiten. Die besten Aufarbeitungen werden prämiert und ausgezeichnet.

Ziele der Veranstaltung: Sie bekommen

  • konkrete und erprobte Praxisbeispiele dargestellt und erläutert
  • verorten diese Beispiel in den neuen Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg
  • Hilfe bei der Erstellung eigener Materialien für ihren Unterricht

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit durch die eingereichten Materialien einen Preis zu gewinnen und ein Zertifikat zu erwerben.

Dauer: ca. 90 Minuten

Zielgruppe: Zielgruppe dieser Fortbildung sind alle Lehrkräfte evangelischer und katholischer Religion sowie wesensverwandter Fächer (wie Ethik und IRU), die in der Klassenstufe 1-6 unterrichten

Referenten: Bianca Bretträger, Friederike Wenisch, Steffen Volck

Link: https://relilab.org/talks/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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relilabMakerOER: Reden mit Gott - ein Praxisbeispiel von Barbara Bögge

Donnerstag, 05.05.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

In dieser Veranstaltung wird ganz praxisnah von Barbara Bögge (Fachleiterin und praktizierende Religionslehrerin an der Ludgerusschule, einer Städtischen Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Rheine in NRW) ein digital sowie analog anwendbares Unterrichtsbeispiel zum Umgang mit dem Thema "Reden mit Gott" in der Grundschule gegeben. 

Die Praxisbeispiele dieser Reihe sind erprobt und wir werden gemeinsam Andockpunkte in den Bildungsplänen Baden-Württembergs herausarbeiten. Zudem besteht über den Workshop hinaus die Möglichkeit das Beispiel für den eigenen Unterricht mit Hilfe von Friederike Wenisch als Material aufzuarbeiten. Die besten Aufarbeitungen werden prämiert und ausgezeichnet. 

Ziele der Veranstaltung: Sie bekommen

  • ein konkretes und erprobtes Praxisbeispiel dargestellt und erläutert
  • verorten dieses Beispiel in den neuen Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg
  • Hilfe bei der Erstellung eigener Materialien für ihren Unterricht

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit durch die eingereichten Materialien einen Preis zu gewinnen und ein Zertifikat zu erwerben.

Dauer: ca. 90 Minuten

Zielgruppe: Zielgruppe dieser Fortbildung sind alle Lehrkräfte evangelischer und katholischer Religion sowie wesensverwandter Fächer (wie Ethik und IRU), die in der Klassenstufe 1-6 unterrichten

Referenten: Barbara Bögge, Friederike Wenisch, Steffen Volck

Link: https://relilab.org/talks/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Digitale Medien in Chemie - eine Toolbox

Mittwoch, 01.06.2022, 14:30

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium

Präsentiert werden zunächst didaktische Überlegungen zum Einsatz digitaler Medien im Chemieunterricht. Anschließend werden einzelne elaborierte Tools in einem synchronen Workshop vorgestellt, die im Chemieunterricht als Lernwerkzeuge, als Lernbegleiter, als Experimentalwerkzeuge oder auch als Lerngegenstände eingesetzt werden können. Diese Beispiele sind direkt im Unterricht anwendbar.

Ziel der Veranstaltung:
Die Teilnehmer*innen können....

  • kompetenzorientiert, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten
  • geeignete Apps für den Chemieunterricht auswählen und nutzen

Das Unterrichtsmaterial bekommen Sie zur Veranstaltung.

Dauer: ca. 3h plus individuelle Coachings

Die Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung unter dem angegeben Link.
Meldeschluss: 01.03.22

Zielgruppe: Lehrende der Sekundarstufen an Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit dem Fach Chemie.

Referenten: Prof. Dr. Johannes Huwer

Link: https://www.chemie.uni-konstanz.de/ag-huwer/lehre-und-fortbildungen/fortbildungen-lehrkraefte/zsl-01062022-digitaler-medien-im-fach-chemie-eine-toolbox-fuer-den-unterricht/

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relilabMakerOER: Psalmen der Bibel - ein Praxisbeispiel von Wiebke Mette

Donnerstag, 02.06.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

In dieser Veranstaltung wird ganz praxisnah von Wiebke Mette (Studienleitende für Religionspädagogik in der Grundschule des IFL in NRW) ein digital sowie analog anwendbares Unterrichtsbeispiel zum Umgang mit dem Thema Psalmen in der Grundschule gegeben.

Die Praxisbeispiele dieser Reihe sind erprobt und wir werden gemeinsam Andockpunkte in den Bildungsplänen Baden-Württembergs herausarbeiten. Zudem besteht über den Workshop hinaus die Möglichkeit das Beispiel für den eigenen Unterricht mit Hilfe von Friederike Wenisch als Material aufzuarbeiten. Die besten Aufarbeitungen werden prämiert und ausgezeichnet. 

Ziele der Veranstaltung: Sie bekommen

  • ein konkretes und erprobtes Praxisbeispiel dargestellt und erläutert
  • verorten dieses Beispiel in den neuen Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg
  • Hilfe bei der Erstellung eigener Materialien für ihren Unterricht

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit durch die eingereichten Materialien einen Preis zu gewinnen und ein Zertifikat zu erwerben.

Dauer: ca. 90 Minuten

Zielgruppe: Zielgruppe dieser Fortbildung sind alle Lehrkräfte evangelischer und katholischer Religion sowie wesensverwandter Fächer (wie Ethik und IRU), die in der Klassenstufe 1-6 unterrichten

Referenten: Wiebke Mette, Friederike Wenisch, Steffen Volck

Link: https://relilab.org/talks/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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relilabMakerOER: Review & Preisverleihung

Donnerstag, 07.07.2022, 16:00

Sie finden diese Veranstaltung in den Kategorien: Grundschule, Sekundarstufe I (HS/WRS, RS, GMS), Gymnasium, SBBZ

Heute kommen alle Interessierten an vielfältigen Praxisbeispielen und die Maker, denn heute erhalten alle Impulse, die Maker die Zertifikate und natürlich die besten Maker die Gewinne.

Die Praxisbeispiele dieser Reihe sind erprobt und wir werden gemeinsam Andockpunkte in den Bildungsplänen Baden-Württembergs herausarbeiten. Zudem besteht über den Workshop hinaus die Möglichkeit das Beispiel für den eigenen Unterricht mit Hilfe von Friederike Wenisch als Material aufzuarbeiten. Die besten Aufarbeitungen werden prämiert und ausgezeichnet.

Ziele der Veranstaltung: Sie bekommen

  • ein konkretes und erprobtes Praxisbeispiel dargestellt und erläutert
  • verorten dieses Beispiel in den neuen Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg
  • Hilfe bei der Erstellung eigener Materialien für ihren Unterricht

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit durch die eingereichten Materialien einen Preis zu gewinnen und ein Zertifikat zu erwerben.

Dauer: ca. 90 Minuten

Zielgruppe: Zielgruppe dieser Fortbildung sind alle Lehrkräfte evangelischer und katholischer Religion sowie wesensverwandter Fächer (wie Ethik und IRU), die in der Klassenstufe 1-6 unterrichten

Referenten: Friederike Wenisch, Steffen Volck

Link: https://relilab.org/talks/

Bitte kontrollieren Sie in der Beschreibung der Veranstaltung, ob eine Anmeldung vorgesehen ist. Wenn nicht, dann betreten Sie den Raum über den Link zur angegebenen Zeit.

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Einführung in die Nutzung von BigBlueButton (BBB)