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Kurznachrichten

Infobox

Hier finden Sie eine Übersicht über Neuigkeiten aus verschiedenen Bildungsbereichen (von uns „Kurznachrichten“ genannt).

Die jeweils neuesten Kurznachrichten finden Sie auch in einer Box mit der Überschrift „Kurznachrichten“ auf unserer Startseite lehrerfortbildung-bw.de.

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TARNUNG lautet das Thema des Jugendkunstpreises Baden-Württemberg 2024

Der Jugendkunstpreis ist ein Wettbewerb zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses für Jugendliche und junge Erwachsene. Am Wettbewerb können alle jungen Menschen, ob mit der Schulklasse oder als einzelne/r Interessierte/r, im Alter von 15 bis 21 Jahren teilnehmen.
Junge Menschen von 15 bis 21 Jahren können am Jugendkunstpreis Baden-Württemberg teilnehmen und kreative Positionen aus allen Kunstsparten einreichen. Das Thema TARNUNG kann weit gefasst werden, von unsichtbar, verborgen und unauffällig über versteckt, und maskiert bis zu verschleiert. Die Arbeiten sollen frei, kreativ und experimentell sein. Es gibt keine Einschränkung bei der Wahl der Mittel. Gestaltungsmöglichkeiten können im Zwei- und Dreidimensionalen liegen.
Eine Bewerbung ist auch online möglich. Willkommen sind Zeichnungen, Malereien, Fotografien oder Collagen, die mindestens DIN A3 (29,7 x 42 cm) oder maximal 70 x 100 cm groß sind. Druckgrafiken können auch DIN A4 groß sein, auch Reliefs oder Skulpturen können entstehen. Für die erste Wettbewerbsrunde muss die Arbeit als Fotografie eingereicht werden. Entweder postalisch, mit dem ausgefüllten Teilnahmebogen oder – erstmals in diesem Jahr – als Online-Einreichung über die Website.
Der Einsendeschluss ist nach den Pfingstferien am 7. Juni 2024 (Poststempel). Danach werden 40 Werke von einer Fachjury ausgewählt und ab 18. Oktober 2024 für mehrere Wochen im Kunstzentrum Karlskaserne in Ludwigsburg ausgestellt. Aus der Gruppe der 40 Ausstellenden werden 16 Jugendliche ausgezeichnet und können eine Kunstreise in eine Kulturmetropole bzw. einen künstlerischen Workshop an der ZSL-Außenstelle Schloss Rotenfels, in der Nähe von Karlsruhe, gewinnen.

09.02.2024

Einladung zum OERcamp 2024 in Hamburg

Vom 6. bis 8. März 2024 wird Hamburg zum Treffpunkt für alle, die sich für offene und gerechte Bildung, digitale und freie Materialien sowie für zeitgemäßes Lernen und Lehren interessieren und engagieren. Beim #OERcamp wird nach dem Prinzip Vielfalt miteinander und voneinander gelernt. Menschen aus allen Bildungs- und Arbeitsbereichen kommen zusammen, Menschen mit verschiedenen Perspektiven auf das Thema und nicht zuletzt Menschen mit unterschiedlichem Vorwissen. Das OERcamp 2024 verfolgt das Ziel, die Potenziale freier Bildungsmaterialien langfristig zu erschließen und einen tiefgreifenden Wandel der Lernkultur zu fördern. Es strebt nach mehr Chancengerechtigkeit und Qualität in der Bildung und ist sowohl für Neulinge als auch für Fortgeschrittene im Bereich OER und zeitgemäße Bildung geeignet.
Hier die wichtigsten Eckdaten:
6. bis 8. März 2024 (Teilnahme an einzelnen Tagen möglich!) Hamburg, Medienschule
Anmeldung auf https://oercamp.de/24/ (kostenlos, dank einer Förderung des BMBF)
Details zum Programm werden im Laufe der Vorbereitung regelmäßig auf der Website https://oercamp.de/24/ aktualisiert.

09.02.2024

Stiftung Adenauerhaus: Studientag für Lehrkräfte

Sicherheitspolitische Themen spielen im Unterricht eine wichtige Rolle. In der jungen Bundesrepublik wurden langfristige Weichen gestellt. Und auch heute fragen wir uns: Was heißt es, wenn Diplomatie und wirtschaftliche Verflechtung nicht mehr als ausreichend erachtet werden, um Sicherheit zu gewährleisten? Besteht zwischen Abschreckung und Verständigung ein Zielkonflikt? Unter welchen Umständen wird defensiv gemeinte Abschreckung auf der Gegenseite als offensiv empfunden? Am 1. März 2024 von 10 bis 17 Uhr veranstalten vier Institutionen am historischen Ort gemeinsam einen Studientag mit dem Titel „Gerüstet für den Frieden... Und notfalls für den Krieg? Außen- und Sicherheitspolitik der Ära Adenauer 1949-1963 im Geschichtsunterricht“ für Lehrkräfte, Studierende, Referendarinnen und Referendare. Der Studientag wird in hybrider Form angeboten. Die Teilnahme ist vor Ort in Bad Honnef-Rhöndorf oder digital via Zoom möglich.

17.01.2024

Gesellschaften in Bewegung: Der Sport zwischen Deutschland und Frankreich

Auch in diesem Schuljahr lobt die Föderation Deutsch-Französischer Häuser, in Zusammenarbeit mit dem DFJW und mit verschiedenen Partnern im europäischen EUSTORY-Netzwerk der Körber-Stiftung einen deutsch-französischen Geschichtswettbewerb für Schüler*innen in allen Schulformen ab der Klassenstufe 8 bis zum Abitur aus. Der Wettbewerb zum Thema Gesellschaften in Bewegungen: Der Sport zwischen Frankreich und Deutschland hat am 6. November 2023 angefangen und die Anmeldungen laufen bis zum 18. März 2024. (Einsendeschluss: 15.04.2024) Die Beiträge im frei wählbaren Format können von den Schüler*innen individuell, in Gruppenarbeit oder als Arbeit einer gesamten Klasse eingereicht werden. Die Schüler*innen sollen möglichst durch eine Lehrperson bei ihren Recherchen und Arbeiten begleitet werden. Die Schüler*innen haben außerdem Zugang zu Ressourcen, die sie bei ihren historischen Recherchen anleiten. Eine Zusammenarbeit von deutschen und französischen Schüler*innen ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich. Eine Jury, die sich aus deutschen und französischen Expert*innen zusammensetzt, prämiert die besten Arbeiten. Alle teilnehmenden Schüler*innen erhalten nach Abschluss des Wettbewerbs eine Urkunde. Die Preisträger*innen können sich in einem zweiten Schritt auch für die Teilnahme an einem „History Camp“ der Körber-Stiftung bewerben, das mit europäischen Preisträger*innen aus allen teilnehmenden Ländern des europäischen EUSTORY-Netzwerkes in 2024 stattfindet.

12.01.2024

Call for Geschichtsmesse 2024

Unter dem Titel „Ein weites Feld. Neue Perspektiven auf die Aufarbeitung von Diktaturen in Deutschland und Europa“ möchten wir auf der Geschichtsmesse 2024 die sich wandelnde Auseinandersetzung mit der Vergangenheit in den Blick nehmen. 35 Jahre nach den demokratischen Revolutionen in Europa ist die gesellschaftliche Aufarbeitung unserer Diktaturgeschichte aktuell wieder stark in den öffentlichen Fokus gerückt. Zugleich befindet sie sich in einem Übergang. Eine junge Generation ohne eigene Erfahrungen aus der Zeit vor 1989 erschließt sich die Geschichte der kommunistischen Diktaturen und bringt sich mit ihren Perspektiven in die Aufarbeitung und Vermittlung ein. Gleichzeitig hat sich unsere Gesellschaft in den vergangenen Jahren unter dem Eindruck von Globalisierung, Digitalisierung und Differenzierung stark verändert. In Politik und Gesellschaft, in der schulischen und historischen Bildung, aber auch in den Familien wird über das Bild der Vergangenheit diskutiert.

12.01.2024