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Doppelstunde 2: „Christlicher Widerstand“ – Begegnung mit rk. und ev. Christinnen und Christen in der NS-Zeit

Phase 1 (25 min)

1. Einstieg: Unrecht in der NS-Zeit – und der Ruf nach Widerstand

Medien: z. B. mit Bildern, Clips, als Rätsel, mit Erstellung einer Taskcard, als Mindmap …

1.1 Wiederholung von Grundwissen zu Menschenrechtsverletzungen in der NS-Zeit

1.2 Impulsfrage: Wann hätten eurer Meinung nach Christinnen und Christen „Stop“ sagen müssen?

2. Erarbeitung: Wie „normale Menschen“ aus christlicher Motivation Widerstand leisten

2.1 Kurzer Infoblock: Kirche und NS-Zeit (evtl. Wiederholung von bereits behandeltem Stoff)

2.2 Auseinandersetzung mit einer exemplarischen Person in GA

(Lehrervortrag, Erklärvideo, Clip)

2.2.1 Auswahl einer Person

2.2.2 GA: Recherche zu der Person, Erstellen eines fiktiven Interviews

Aufgabenstellung M 4

2.3 Präsentation der Ergebnisse

2.4 Reflexion der Ergebnisse

  • Welche Rolle spielen der christliche Glaube und die konkrete Verwurzelung in einer Kirche für die Personen?
  • Reflexion der konfessionellen Prägung für das Engagement

Phase 2 (10 min)

3. Vertiefung: „Stop“ – eine Verpflichtung für Christen

3.1 Zitat: „Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.“ (Bonhoeffer)

3.2 Auseinandersetzung mit dem Zitat

3.2.1 EA: Spontane Stellungnahme

3.2.2 PA: Austausch über das Zitat

3.2.3 Share: Diskussion über das Zitat

3.3 Zurück nach Alpanien: Muss ein Christ/eine Christin Widerstand leisten? Oder darf er/sie sich ins Privatleben zurückziehen?

3.3.1 Diskussion

3.3.2 EA: Persönliches Fazit

Unterrichtsmodul 1 (nicht barrierefrei): Herunterladen [docx][655 KB]