M 1.1 – M 1.4
M 1.1
Homepage der Fotografin Jenny Rova
oder
M 1.2
Fragebogen
Version ohne Tabelle
Wie stark stimmen Sie folgenden Aussagen zu? (+2 +1 0 -1 -2)
Ich gehe regelmäßig am Sonntag in den Gottesdienst.
Die Werte der katholischen Kirche sind mir wichtig.
Selbstverständlich würde ich meine Kinder taufen lassen.
Der Papst ist eine orientierende Instanz in religiösen und moralischen Fragen.
In unserer Wohnung befinden sich sichtbar Zeichen und Bilder des Glaubens.
Die Gottesdienste an den Hochfesten sind mir besonders wichtig.
In der Kommunion erlebe ich die Nähe Gottes.
Ich engagiere mich/bin Mitglied in einer Gruppe der Pfarrgemeinde.
Ich beteilige mich an Gesprächen in meinem Freundeskreis über Religion, Glaube und Kirche.
Die Gemeinschaft mit religiösen Menschen ist mir wichtig.
In den Gottesdienst gehe ich hauptsächlich, um Leute zu treffen.
Über ein Angebot der Kirche(ngemeinde) für Jugendliche würde ich mich freuen.
Kirche sollte vor allem Gemeinschaft ermöglichen oder stiften.
Ein starkes Gemeinschaftsgefühl hat auch eine religiöse Komponente.
Ich habe einen Menschen, mit dem ich mich über Fragen des Glaubens austauschen kann.
In meiner Partnerschaft/Freundschaft reden wir auch über religiöse Themen.
Ich habe schon einmal mit einem Pfarrer über meinen Glauben(szweifel) gesprochen.
Im Religionsunterricht kann ich meine Fragen zu Glauben und Kirche einbringen.
Mit meinen Eltern kommt es manchmal zu Diskussionen über Kirche und Religion.
Dass ich von Gott geliebt werde, erfahre ich durch die Liebe eines Menschen zu mir.
Gerne würde ich mich einmal mit einem Mönch oder einer Nonne unterhalten.
Ich führe ein Tagebuch, in dem ich auch meine Gedanken über Gott und Religion festhalte.
Ich lese auch Bücher mit im weitesten Sinn religiösen Inhalten.
In bestimmten Situationen muss ich an Gott und den Glauben denken.
Gott kommt mir vor allem in bestimmten Erlebnissen in der Natur nahe.
In den sozialen Netzwerken folge ich auch Personen, die religiöse Inhalte posten.
Mein Glaube ist meine Privatangelegenheit, die niemand etwas angeht.
Wenn im Freundeskreis religiöse Themen angesprochen werden, fühle ich mich unwohl.
Version in einer Tabelle
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1 |
Ich gehe regelmäßig am Sonntag in den Gottesdienst. |
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2 |
Die Werte der katholischen Kirche sind mir wichtig. |
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3 |
Selbstverständlich würde ich meine Kinder taufen lassen. |
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4 |
Der Papst ist eine orientierende Instanz in religiösen und moralischen Fragen. |
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5 |
In unserer Wohnung befinden sich sichtbar Zeichen und Bilder des Glaubens. |
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6 |
Die Gottesdienste an den Hochfesten sind mir besonders wichtig. |
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7 |
In der Kommunion erlebe ich die Nähe Gottes. |
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8 |
Ich engagiere mich/bin Mitglied in einer Gruppe der Pfarrgemeinde. |
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9 |
Ich beteilige mich an Gesprächen in meinem Freundeskreis über Religion, Glaube und Kirche. |
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10 |
Die Gemeinschaft mit religiösen Menschen ist mir wichtig. |
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11 |
In den Gottesdienst gehe ich hauptsächlich, um Leute zu treffen. |
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12 |
Über ein Angebot der Kirche(ngemeinde) für Jugendliche würde ich mich freuen. |
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13 |
Kirche sollte vor allem Gemeinschaft ermöglichen oder stiften. |
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14 |
Ein starkes Gemeinschaftsgefühl hat auch eine religiöse Komponente. |
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15 |
Ich habe einen Menschen, mit dem ich mich über Fragen des Glaubens austauschen kann. |
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16 |
In meiner Partnerschaft/Freundschaft reden wir auch über religiöse Themen. |
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17 |
Ich habe schon einmal mit einem Pfarrer über meinen Glauben(szweifel) gesprochen. |
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18 |
Im Religionsunterricht kann ich meine Fragen zu Glauben und Kirche einbringen. |
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19 |
Mit meinen Eltern kommt es manchmal zu Diskussionen über Kirche und Religion. |
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20 |
Dass ich von Gott geliebt werde, erfahre ich durch die Liebe eines Menschen zu mir. |
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21 |
Gerne würde ich mich einmal mit einem Mönch oder einer Nonne unterhalten. |
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22 |
Ich führe ein Tagebuch, in dem ich auch meine Gedanken über Gott und Religion festhalte. |
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23 |
Ich lese auch Bücher mit im weitesten Sinn religiösen Inhalten. |
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24 |
In bestimmten Situationen muss ich an Gott und den Glauben denken. |
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25 |
Gott kommt mir vor allem in bestimmten Erlebnissen in der Natur nahe. |
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In den sozialen Netzwerken folge ich auch Personen, die religiöse Inhalte posten. |
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Mein Glaube ist meine Privatangelegenheit, die niemand etwas angeht. |
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Wenn im Freundeskreis religiöse Themen angesprochen werden, fühle ich mich unwohl. |
M 1.3
Hundertmark, Peter: Glauben? Gern! Aber ohne Gemeinde! geistlich.net (Absätze 6-10)
M 1.4
Artikel Unter Heiden
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